Die NomNom-Vision

Hier erzähle ich Dir, welche Vision mich antreibt, woran ich glaube und was für Dich am Ende dabei rausspringt

Die Story

 

Über NomNom

 

Über Andreas

"Ich glaube daran, dass mehr Menschen häufiger zu rein pflanzlichen Produkten greifen, wenn diese wirklich lecker sind."

(Andreas Weber)

Darüber hinaus sollten diese Produkte auch gesund und mit gutem Gewissen zu genießen sein. Für mich und die NomNom-Lebensmittel bedeutet das vor allem,

  • darauf zu achten, dass nur natürliche Zutaten  verwendet werden,
  • möglichst viele regionale und nachhaltig gewonnene Zutaten einzusetzen,
  • möglichst viel von Hand zu machen / möglichst wenig technische Hilfsmittel zu verwenden
  • und dass am Ende eine ausgewogene Nährstoffbilanz steht.

Wie ich das umsetzen möchte

 

Mein Ziel für den Start dieses unternehmerischen Abenteuers ist, mit möglichst niedrigen Kosten möglichst schnell eine solide Basis für weiteres Wachstum zu legen. So ist zum Beispiel NomNom by Weber aktuell (noch) eine One-Man-Show - das heißt, ich treibe das Projekt ohne Mitarbeiter voran (Stand Juli 2016). Die Zutaten für die bisher produzierten "The Magical Vegan Nacho Scheese Sauce"-Gläser stammen zum Großteil aus dem Supermarkt. Die sehr kleinen Mengen lassen leider keine festen Lieferverträge mit regionalen Erzeugern zu.

 

Wenn meine Idee in den nächsten Monaten bei Dir immer größeren Anklang findet und die Nachfrage steigt - zum Beispiel über das am 8. August 2016 startende Crowdfunding - dann schafft das genau den benötigten Spielraum, um

  • regionale, ökologische Erzeuger in Mannheim und der Rhein-Neckar-Region anzusprechen,
  • längerfristige Lieferverträge auszuhandeln
  • und dadurch meinen eigenen Maßstäben gerecht zu werden.

Die Handarbeit steht heute schon im Vordergrund. Auch in Zukunft möchte ich echten Mitarbeitern den Vorzug vor Maschinen geben. Für manche Arbeitsschritte kommen technische Geräte zum Einsatz: zum Beispiel Haltbarmachung, Abfüllung, Etikettierung (was heute alles noch von Hand passiert). Aber die Verarbeitung und Zubereitung der Lebensmittel erfolgt manuell. 🙂

 

Und was ist mit dem Geschmack?

 

Vielleicht gehörst Du zu denen, die glauben, dass vegan / rein pflanzlich automatisch bedeutet: "Das ist nix für mich!" "Schmeckt doch eh nicht!". Vielleicht bist Du aber schon einen Schritt weiter und weißt, dass die vegane Küche unglaublich lecker sein kann.

 

Für mich ist klar, dass ich mich auf meine Geschmacksnerven verlasse, wenn ich eine Rezeptur entwerfe. Seit gut 15 Jahren koche ich leidenschaftlich gerne. Ebenso gerne koche ich für oder mit Freunden. Bis jetzt waren alle immer begeistert vom Geschmack der Gerichte. Ich hoffe, dass es mit den NomNom-Produkten genauso sein wird. 🙂

 

Im NomNom Food Blog findest Du übrigens jede Menge leckere Gerichte von mir. Ich experimentiere immer wieder damit, von mir geliebte Fleischgerichte als mindestens genauso leckere, fleischlose Variante zu kreieren. #veganliebtlecker

"Ich glaube, dass die Massentierhaltung unsere Erde bedroht. Du hast die Macht, etwas dagegen zu tun!" 🙂

(Andreas Weber)

Du, ich, wir alle leben auf dem gleichen Planeten. Wie sinnvoll ist es da eigentlich, dass wir fleißig daran arbeiten, diesen Planeten zu zerstören? Die traurige Wahrheit ist leider, dass wir genau das tun. Und die Massentierhaltung ist dabei nur ein Teil in einem Puzzle.

Für den Fall, dass Dir das Thema unterbewusst schon bekannt ist, Du Dich aber noch nie so richtig bewusst damit auseinandergesetzt hast, möchte ich kurz die Situation schildern.

 

Wieso wir in Deutschland so günstig einkaufen können

 

Wir in Deutschland kaufen am liebsten günstig ein. Bei Fleisch und Produkten vom Tier ist das nicht anders. Hast Du Dich schonmal gefragt, wie dieser billige Preis zustande kommt? Es ist recht simpel: An anderer Stelle werden Kosten eingespart. Das bedeutet zum Beispiel sehr viele Rinder auf engem Raum zu halten - statt wenige Rinder auf einer großen Weidefläche. Gleiches passiert bei Schweinen und Hühnern. Bringt mehr Profit, geht aber total zu Lasten der Tiere, die auf engstem Raum unter Krankheiten und Stress leiden.

 

Dazu kommt, dass wir enorm große Mengen Tierfutter aus Südamerika importieren, weil wir hier in Europa nicht genug Platz für den Eigenanbau haben. In Südamerika wird dafür der Regenwald immer weiter abgeholzt und gerodet. Der Regenwald wird nicht umsonst die "grüne Lunge" unseres Planeten genannt. Er ist enorm wichtig für ein stabiles Klima, da er unglaublich viel CO2 speichern kann. Bei der Verbrennung großer Regenwald-Flächen wird dieses CO2 freigesetzt und trägt zur Klimaerwärmung bei.

Wenn Du magst, schau auf der Seite "Abenteuer Regenwald" vorbei. Dort sind die Zusammenhänge sehr anschaulich dargestellt. Unter anderem in diesem Poster "Massentierhaltung frisst Regenwald".

 

Okay Andreas, das klingt ziemlich krass. Was kann ich also tun?

 

Ich persönlich glaube, dass es unrealistisch ist, in sehr kurzer Zeit alle 7,5 Milliarden Menschen auf unserem Planeten dazu zu bewegen, kein Fleisch mehr zu konsumieren. Geschweige denn, komplett auf tierische Erzeugnisse zu verzichten. Daher muss unser aller Bestreben sein, den eigenen Konsum bei diesen Produkten deutlich einzuschränken. Wenn Du Fleisch, Wurst, Milch, Eier, Käse etc. nach wie vor genießt - nur eben deutlich seltener und ganz bewusst als Luxus-Artikel und nicht aus Massentierhaltung (z.B. Bio-Produkte) - dann trägst auch Du ein Stück dazu bei, unsere Lebensgrundlage Erde zu erhalten. 🙂